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DOSB-Sportjugendleiter Modul 01-2016

beim BfnL Göttingen e.V.

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Wir trafen uns aus ganz Deutschland am Wochenende vom 12.02 – 14.02.2016 zum DOSB-Sport-Jugendleiter-Modul „Management und Organisation“ auf dem Gelände des BfnL Göttingen e.V. in Dransfeld.

Lela und ich trafen uns am Hamburger Hauptbahnhof und haben uns zu einer vierstündigen Busfahrt nach Göttingen aufgemacht. Um 20 Uhr kamen wir am Bahnhof an und sind zu den anderen gestoßen, die auf Andy warteten. Er hatte nämlich das Auto.

Als wir dann auf dem Gelände angekommen waren, war es sternklare Nacht und man konnte, da das Gelände etwas abseits von Göttingen war, eine leuchtende Stadt beobachten. Das sah sehr schön aus.

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Wir sind dann rein und haben erst einmal etwas gegessen. Als alle satt waren, haben wir eine Begrüßungs- und Vorstellungsrunde gemacht. Die meisten kannten sich zwar schon, aber es waren auch fünf neue Teilnehmer dabei. Wir waren insgesamt 17 Leute im Alter von 15 – 44 Jahren.

Martina hat noch kurz erklärt, wie der Samstag ablaufen wird und dann haben alle ihr Ding gemacht: haben gequatscht, gelesen, das Haus erkundet und alles Mögliche, bis wir dann ins zuvor gemachte Bett gegangen sind.

Am nächsten Morgen klingelte um sieben der erste Wecker für die, die duschen wollten. Die anderen sind erst zum Frühstück aufgestanden, das vorbereitet wurde.

Nach dem Frühstück wurden der Laptop und der Beamer aufgebaut und alle trafen ein. Martina hat mit der Aufsichtspflicht angefangen. Was darf man alles? Was sollte man vermeiden? Was ist sträflich?

Wir haben immer mal wieder Pausen gemacht um den Kopf freizubekommen. Einige dieser Pausen waren „aktive Pausen“, in denen wir kleine Spiele gespielt haben bevor es weiter ging.

Gegen 13 Uhr gab es Mittag. Gulasch mit Salat, Pfannkuchen für Vegetarier und Quark zum Nachtisch. Es war sehr lecker.

Danach ging es weiter in Gruppenarbeit, in denen wir Fallbeispiele durchgingen und hinterher vor allen besprechen sollten. Einiges war logisch, anderes schon komplizierter.

Als wir damit durch waren, haben wir uns in neuen Gruppen getroffen und sollten einen Tag oder ein Wochenende planen und hinterher vorstellen. Dafür hatten wir viel Zeit und bevor wir das besprochen haben, trafen wir uns nochmal zu einer aktiven Pause.

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Als wir dann die Besprechung der Planung fertig hatten, waren wir für den Samstag durch und der Rest des Tages gehörte uns. Es wurde gezeichnet, gelesen, gequatscht oder gespielt. Am späten Abend sind wir in die Sauna gegangen oder irgendwas anderes gemacht, bis es dann ins Bett ging.

Am Sonntagmorgen mussten wir erst um 8 Uhr aufstehen und nach dem Frühstück wurde uns über den Behindertensport und Inklusion erzählt. Das Thema war sehr spannend, auch was alles so gemacht wird dafür. Nach einer kurzen Pause ging es mit Gruppenarbeit weiter, in denen wir ein neues Spiel erfinden sollten. Wir sollten die Regeln und alles aufschreiben.

Als wir größtenteils fertig waren, haben wir Pause gemacht, da es langsam Zeit wurde das Essen zu bestellen und dazu drei von uns zur Bahn mussten.

Während wir auf das Essen warteten, haben wir die neu erfundenen Spiele vorgetragen und eines davon zur Probe gespielt. Es hat großen Spaß gemacht und kurz danach kamen auch unsere Pizzen. Wir aßen zusammen, machten noch eine Feedbackrunde und dann mussten wir auch schon los.

Es war ein tolles Wochenende, es war informativ und wir alle hatten Spaß. Vielen Dank an das fleißige Küchen-Team, ihr wart super! Ich freue mich auf das nächste Modul.

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Bericht: Riccarda (fkk-jugend) / Fotos: Andreas Fischer