Vortreffen in Köln – erste Eindrücke

vom 2. Mai bis 4. Mai 2008

Am 2ten Mai war es endlich soweit. Alle Jugendlichen, die für Peking nominiert wurden, trafen sich zum ersten Mal in Köln. Schon am Nachmittag waren fast alle angekommen und richteten erstmal ihre Zimmer ein. Dann ging es auch schon zum Abendessen und es wurden erste Bekanntschaften gemacht. Danach gingen wir in unseren „Gemeinschaftsraum“ der Barcelona hieß und spielten ein paar Kennenlernspiele, damit wir schon mal ein paar Namen kennen lernen konnten.


Nachdem wir uns auf lustige Weise näher kamen, wurden wir auf China so richtig eingestimmt. Wir lernten einige Sachen auf chinesisch, wie „Ich heiße …“ oder „Hallo“. Zum Glück hatten wir einen chinesischen Gastreferenten da, der mit uns auch die richtige Aussprache geübt hat.
Dann bekamen wir unsere heiß ersehnten Trainingsanzüge für Peking, mit einer Reisetasche und einem Rucksack. Anschließend ging es entspannt in die Disco, zum gemütlichen Beisammensein.
Am Samstagmorgen bekamen wir weitere Infos über China und ihre Sitten und wir schauten uns die Dokumentation vom letzten Jugendlager in Athen an, damit wir schon mal eine ungefähre Vorstellung bekamen, was uns erwartet.
Nach dem Mittagessen ging es dann ins Sport- und Olympiamuseum, in dem wir in drei Gruppen geführt wurden. Es gab sogar eine extra Ausstellung für die Paralympics, was wir natürlich klasse fanden. Nach einem etwas längerem Fußmarsch kamen wir wieder in die Jugendherberge, nachdem wir noch auf einer Brücke, mit dem Kölner Dom im Hintergrund, Gruppenbilder machten.
Nun konnten wir uns erstmal ein bisschen frisch machen und kurz entspannen bis zum Abendessen. Danach besprachen wir noch wichtige Sachen zum Flug nach Peking und den Aufenthalt dort.
Am Sonntagmorgen ging es leider schon wieder nach Hause. Wir sind echt eine super Truppe und uns fiel der Abschied jetzt schon richtig schwer, obwohl wir eine richtig bunt gemischte Gruppe sind. Wir freuen uns schon megamäßig auf Peking und vor allem für uns Nichtbehinderte, wie mich, ist es eine ganz besonders große Ehre mitfahren zu dürfen.

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